Sind Sie zu verträglich für eine andauernde Liebe?

Die meisten Menschen, die dies lesen, glauben eher nicht, dass es in einer Partnerschaft jemanden geben kann, der zu verträglich, zu liebenswürdig ist. Jeder, der einmal in einer Beziehung gelebt hat, weiss, dass es mit zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten auch einmal zu Streitigkeiten kommen kann. Wenn zwei Menschen den gleichen Raum für sich in Anspruch nehmen, kommt es unweigerlich zu “Grenzüberschreitungen”, verletzten Gefühlen und zum Streit. Die Menschen, die man am meisten liebt, können einen auch am ehesten auf die Nerven gehen.

Ein Streit ist dann eine normale Antwort auf die Situation. Es mag sogar zu fliegendem Geschirr kommen, bis man sich schliesslich wieder – oft mit neu erwachter Leidenschaft – in die Arme nimmt. Es ist normal, zu streiten. Es ist nicht normal in einer Beziehung, sich immer zu einigen und sich nie zu streiten! Ein kleiner Streit ist ein wichtiges Instrument in einer Beziehung. Es geht dabei um mehr, als um etwas Dampf ablassen. Lesen Sie hier, warum es wichtig ist, in einer Beziehung auch einmal einen Streit zu haben:

Ein Streit reinigt die Luft

Ein Streit ist ein wichtiges Instrument, um dem Partner zu zeigen, was Sie wirklich fühlen. In einer Beziehung, in der nie gestritten wird, ist es oft der erste Streit, der alle bislang unterdrückten Gefühle zu Tage bringt, die Wut, die Verletzungen, mit dem Resultat, das der erste Streit dann auch häufig der letzte in einer Beziehung ist. Ein Streitgespräch lässt den anderen –  auch für die Zukunft – wissen, wie verletzt Sie sind, was Sie fühlen und wo Sie stehen!

Ein Streit verdeutlicht Ihr Engagement in der Beziehung

Es geht hier auch darum, dass ein Streit ein wenig Aufregung bringen kann in eine Beziehung. Ein Streit zeigt, dass Sie leidenschaftlich in der Beziehung engagiert sind, dass es Sie interessiert, was geschieht. Er dient quasi als Barometer, um die Höhe der Zuneigung, der Liebe zueinander anzuzeigen! Es zeigt einfach, dass dem Partner etwas liegt an der Beziehung.

Ein Streit etabliert wichtige Grundsätze für beide Partner

Wir wissen alle, das es Dinge gibt, politischer oder persönlicher Natur, die man am Besten nicht diskutieren sollte. Das gleiche gilt für gewisse Dinge innerhalb einer Partnerschaft, obwohl die Themen hier nicht so klar umrissen sind wie zum Beispiel Politik oder Religion. In einigen Beziehungen betrifft dies die Kochkünste, handwerkliche Fähigkeiten, Familie, Verwandtschaft oder Freunde.

Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, wie in der Serie “Hör mal, wer da klopft” die Ehefrau des Handwerker-Kings, wann immer dieser etwas reparieren wollte, dannach einen Handwerksprofi angerufen hat, der es wieder gerichtet hat?

Sobald Sie anhand der ersten Streiterei definiert haben, wo diese No-Go Punkte Ihres Partners liegen, so wissen Sie, wo Sie einen Streit beenden sollten und besser zurückstecken.

Manchmal muss man sich darauf einigen, sich eben nicht zu einigen!

Wenn Sie es aber nicht schafften, Ihrem Partner diese Dinge klar zu machen, daß das eine oder das andere Ihnen eben sehr wichtig ist und Sie dazu Ihre eigene Meinung gerne behalten möchten, solange müssen Sie damit rechnen, dass diese Punkte immer wieder auf den Tisch kommen und Sie sich immer wieder darüber ärgern müssen.

Lassen Sie Ihren ersten Streit nicht zum letzten werden! Lernen Sie, Ihre Meinung zu äußern, sagen Sie klipp und klar,was Sie denken und fühlen. Noch wichtiger: Lernen Sie,  einen Streit auch fair zu führen, und dass dieser eher konstruktiv als destruktiv  verlaufen kann.

Hans Georg Birkenfeld hat in seinem Buch “Aus und Vorbei? Noch lange nicht!” viele Tipps und Strategien beschrieben, wie man auch in schwierigen Fällen eine Beziehung wieder retten kann.

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